Artikel, Analysen, Berichte von RONALD BARAZON in der "Versicherungsrundschau"


 
 
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Versicherungsrundschau

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Versicherungsrundschau 2018 10


Die Altersvorsorge braucht vor allem zwei Maßnahmen: ... 

... Eine Reform der Prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge und einen höheren Rahmen für eine einfache betriebliche Altersvorsorge

Interview mit den Vorsitzenden der Sektion Lebensversicherung im VVO: Vorstandsdirektor DI Manfred Rapf, Wiener Städtische Versicherung AG VIG; Vorstandsvorsitzender Mag. Josef Adelmann, ERGO Versicherung Aktiengesellschaft und Vorstandsdirektor Dr. Peter Eichler, Uniqa Österreich Versicherungen AG
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Die Gesundheitsaufklärung scheitert an zahlreichen Kommunikationsproblemen 

Der österreichische Gesundheitsbericht 2017 weist aus: 41 Prozent der erwachsenen ­Bevölkerung sind übergewichtig oder sogar adipös. Die Ernährungsgewohnheiten der Kinder und Jugendlichen zeigen, dass auch die heranwachsenden Generationen auf dem Weg in die Fettleibigkeit sind. Fast ein Drittel der Teenager in den Schulen sind übergewichtig, ergänzt die Österreichische Adipositas Gesellschaft. Zahlreiche Publikationen, auch in Massenmedien, zeigen auf, dass Übergewicht die Lebensqualität beeinträchtigt und zudem Auslöser zahlreicher, schwerer Krankheiten ist. Auch Maßnahmen zur Korrektur sind breit verbreitet. Und dennoch heißt es in dem Bericht des Gesundheitsministeriums: „Ein Vergleich der Ergebnisse der drei letzten Ernährungsberichte zeigt nur geringe Veränderungen hinsichtlich der Prävalenz von Übergewicht und Adipositas bei den österreichischen Erwachsenen.“..
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Versicherungsrundschau 2018 09


Donau Versicherung: persönlich, regional und digital 

Interview mit Generaldirektor Dr. Ralph Müller, Vorstandsvorsitzender der Donau Versicherung AG.

Welche Schwerpunkte setzt die Donau Versicherung in den kommenden Jahren?

Wir haben im Vorstand im letzten Jahr viel Zeit investiert um zu überlegen, was ist für die nächsten drei, fünf, sieben Jahre für die DONAU wichtig, wie wollen wir uns positionieren. Und wir haben entschieden, für die DONAU wollen wir drei wesentliche Punkte herausarbeiten, die dem Unternehmen ein klares, eindeutiges Profil geben...
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Die Verlängerung der Lebenszeit ist gelungen – gesund altern lautet die aktuelle Herausforderung 

In der aktuellen Ernährung sind viele Elemente enthalten, die der Gesundheit nur bedingt nützen. Die Probleme sind bei vielen Menschen schon in jungen Jahren zu beobachten, generell ist aber festzuhalten, dass die Mängel in der Lebensmittelversorgung insbesondere das „gesund altern“ erschweren. Diese von der Wissenschaft aufgezeigten Umstände kontrastieren mit dem reichen Angebot, das den Konsumenten im Lebensmitteleinzelhandel präsentiert wird. In vieler Hinsicht täuscht die Vielfalt, die Entwicklung geht tatsächlich in die Richtung einer ­Vereinheitlichung der Ernährung, die auch gesundheitliche Probleme auslöst. Im Rahmen einer Studie, die vom früheren Gesundheits- und jetzigen Sozialministerium in ­Auftrag gegeben wurde, hat eine Expertengruppe unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Emmerich Berghofer unter Berücksichtigung einer umfangreichen Literatur die drängenden Herausforderungen aufgezeigt. Unter Verwendung dieser Arbeit und unter Berücksichtigung neuester Entwicklungen sei hier betont: Im Lebensmittelbereich besteht Reformbedarf...
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Versicherungsrundschau 2018 07


Die Position der österreichischen Versicherer: Bitte, mehr Europa! 

Interview mit Dr. Andreas Brandstetter, CEO der Uniqa Insurance Group AG und Präsident von Insurance Europe, KR Mag. Dr. Othmar Ederer, Vorstandsvorsitzender der GRAWE-Vermögensverwaltung und Präsident des Verbandes der Versicherungsunternehmen Österreichs VVO und KR Prof. Elisabeth Stadler, CEO der Vienna Insurance Group AG...
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Europa hätte die Chance, die Pensionisten besser zu stellen, die Aktiven zu entlasten und ... 

... der Wirtschaft Impulse zu geben. Ein Kommentar zum Pensionsantrittsalter in Europa

In der Politik, vor allem im Hinblick auf die jeweils nächste Wahl, stellt eine Frage alles andere in den Schatten: Wie werden die Pensionisten entscheiden? Das ist nicht verwunderlich: Fast jeder zweite Wähler in der EU ist entweder bereits Pensionist oder geht in absehbarer Zeit in Pension. So wird das Thema Pensionsreform in Wahlkämpfen häufig nur am Rande erwähnt.
Dabei wäre schon alleine eine Erhöhung des Pensionsantrittsalters eine Entlastung für Staat und Wirtschaft. Wenn in der EU und insbesondere im Euroraum nur jeder zweite im Alter zwischen 60 und 67 Jahren im Arbeitsprozess bleiben, wären Staat und Wirtschaft enorm entlastet. Pensionen wären leichter zu finanzieren und die Betriebe könnten mehr investieren und wiederum mehr Arbeitsplätze schaffen. Ein größerer, flexibler Arbeitsmarkt ist wiederum die Voraussetzung, dass auch Ältere länger arbeiten können. Die Entlastung der Aktiven trägt dazu bei, dass die Einzahlungen in die als Ergänzung der gesetzlichen Pensionen notwendige, private, kapitalgedeckte Altersvorsorge steigen und somit höhere Zusatzrenten finanziert werden können, die wiederum zur Aufbringung des für eine lebendige Wirtschaft ­erforderlichen Kapitals beitragen.
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Die Wahrheit ist manchmal unangenehm, aber die Patienten sollten die Ergebnisse der ... 

... Qualitätsmessung erfahren

Interview mit Dr. Michael Heinisch, Geschäftsführer der Vinzenz Gruppe..
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Versicherungsrundschau 2018 06


Die Fusion der Krankenkassen löst nicht die Probleme des Gesundheitswesens 

Die Bundesregierung will mit Wirkung vom 1. Jänner 2019 die neun Gebietskrankenkassen zu einer „Österreichischen Gesundheitskasse – ÖGK“ fusionieren und die fünf Betriebskrankenkassen in die neue ÖGK integrieren. Außerdem sollen die Sozialversicherung der Selbstständigen und die Anstalt der Bauern zu einem „Selbstständigen-Träger – SVS“ werden. Die Beamtenversicherung und die Anstalt für Eisenbahnen und Bergbau würden zur VAÖBEB verschmelzen. Somit käme eine Reduktion der aktuell 21 Sozialversicherungsträger auf fünf zustande: Neben den drei Fusionsanstalten sollen die Pensionsversicherung und die Unfallversicherung bestehen bleiben. Allerdings will man den Fortbestand der AUVA an Bedingungen knüpfen. Hervorzuheben ist, dass das Reformpaket in erster Linie die Krankenversicherung betrifft, während die Pensionsversicherung nicht im Fokus der Regierung steht. Bei nur fünf Anstalten wird die Rolle des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger kleiner und so soll der Hauptverband zum „Dachverband“ mit geringeren Kompetenzen werden...
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Versicherungsrundschau 2018 05


2017 – eines der schlimmsten Katastrophenjahre  

Das Jahr 2017 war eine der schlimmsten Katastrophenperioden der Geschichte, berichten übereinstimmend die beiden großen Rückversicherungsgesellschaften Munich Re und Swiss Re. Die gesamten Schäden aus Natur- und Man-made-Ereignissen wurden bei einer ersten Schätzung Anfang Jänner mit 330 Mrd. US$ und die Zahlungen der Versicherungen mit 135 Mrd. US$ angegeben. Noch sind nicht alle endgültigen Daten verfügbar, doch zeichnet sich bereits ab, dass die Gesamtschäden 337 Mrd. und die Belastungen der Versicherungswirtschaft 144 Mrd. US$ erreichen. 2017 war das Jahr mit den zweithöchsten je gemessenen Schäden...
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Das Gespräch mit dem Kunden ist für eine Versicherung unverzichtbar 

Interview mit Kurt Svoboda, Vorstandsvorsitzender von UNIQA Österreich und CFO/CRO der UNIQA Group

Versicherungsrundschau: Wie sieht die Zukunft der Versicherungswirtschaft aus?

Svoboda: Die Zukunft der Versicherungswirtschaft sehe ich zweigeteilt. Auf der einen Seite geht es um eine Optimierung des klassischen Versicherungsgeschäfts. Das bedeutet: Noch mehr Transparenz schaffen und noch mehr auf den Kunden zugehen. Im Vordergrund muss die Frage stehen: „Was erwarten die Kunden von uns?“ Das bedeutet aber auch Prozesse im Unternehmen zu verbessern und zu vereinfachen. Es gibt immer noch Abläufe – die sich aus der Historie ergeben haben – die aber zu komplex sind. In diesem Bereich kann die Profitabilität noch gesteigert werden...
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Macher: Eine Privatklinik versteht sich als Schutzschirm der Patienten 

Interview mit Primarius Dr. Josef F. Macher, Präsident des Verbandes der Privatkrankenanstalten

Das Spitalswesen entwickelt sich im Zeichen einer Reduktion der Betten. Die Privatkliniken haben aufgestockt.

Es ist nicht eine Vermehrung der Patienten zu beobachten, sondern eine Verschiebung. Die Menschen sind selektiver geworden und diesem Wunsch entsprechen wir. Die Privatkliniken ver- sorgen 115.000 stationäre Patienten im Jahr. Unser Verband zählt 39 bettenführende Privatkliniken, davon etwa 25 größere Häuser. ..
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